Die Waldbrandgefahr steigt


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Berlin – Die anhaltende Hitze und Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr steigen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Deutsche Wetterdienst (DWD) und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) weisen daraufhin, dass in den Bundesländern teilweise hohe Waldbrand-Warnstufen erreicht wurden. Besonders im Norden und im Osten Deutschlands wurde in einigen Landesteilen bereits die höchste Warnstufe 5 erreicht

Nur durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur lassen sich Waldbrände vermeiden. Bitte beachten Sie die Sicherheitstipps der Feuerwehr für Natur und Grillvergnügen:

  • Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer – fragen Sie nach ausgewiesenen Grillplätzen.
  • Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen.
  • Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster.
  • Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
  • Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Mooren und Heideflächen frei – sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote.
  • In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt – bitte folgen Sie diesem Verbot.
  • Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Verhindern Sie Entstehungsbrände, unternehmen Sie Löschversuche, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen, und rufen Sie in jedem Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle.

Weitere Informationen auf der Seite des Deutschen Feuerwehrverbandes http://www.feuerwehrverband.de/und der Waldbrandgefahrenseite des Deutschen Wetterdienstes: www.dwd.de/waldbrandgefahr.

In ganz Deutschland ist in den nächsten Tagen mit hoher Wärmebelastung zu rechnen. Daher sollten insbesondere die Wetter-Warnhinweise des Deutschen Wetterdienstes (DWD) beachtet werden. Das BBK-Faltblatt „Hitze“ informiert darüber hinaus kurz und bündig, wie Gefahren erkannt und Schäden vermieden werden können.

Auf der Internetseite „deutsches Notfallvorsorge-Informationssystem“ (http://www.denis.bund.de/) gibt es weitere Hinweise, Ratschläge und Auskünfte darüber, wie Sommergefahren abgewendet werden können bzw. wie und wo in einem Notfall geholfen werden kann.

Quelle:

Pressekontakt: Silvia Darmstädter, Tel. (030) 28 88 48 8-23, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse

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