Das Amt Schrevenborn Informiert (2015)


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Anordnung über das Abbrennverbot von pyrotechnischen Gegenständen der Klasse II (Feuerwerkskörper) im Amt Schrevenborn.

 

Aufgrund des Sprengstoffgesetzes vom 10. September 2002 (BGBl. I S. 3518), zuletzt geändert durch Artikel 626 Absatz 4 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) in Verbindung mit § 24 Absatz 2 der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz vom 31. Januar 1991 (BGBl. I S. 169), zuletzt geändert durch Artikel 290 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) jeweils in der zurzeit gültigen Fassung wird auf den Grundstücken in der Gemeinde Schönkirchen  hier unter  anderem

> Dorf Schönhorst (alle Grundstücke),

> Flüggendorf: Möhlenweg 2 (Arps Gasthof), Alte Schulstraße 1, 3 und 32

angeordnet, dass pyrotechnische Gegenstände der Klasse II über das ohnehin vom 2. Januar bis 30. Dezember bestehende Abbrennverbot (§ 23 Absatz 1 der 1. SprengV) hinaus auch am 31. Dezember 2015 und am 1. Januar 2016 nicht abgebrannt werden dürfen.

Dieses Abbrennverbot gilt auch in der Nähe von brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen wie beispielsweise Reetdachhäuser, mit Dachpappe gedeckte Gebäude oder Bootswinterlager, und zwar für 1. pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (z. B. Raketen und Römische Lichter) in einem Umkreis von mindestens 200 Metern und 2. andere pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (z. B. Kanonenschläge und Knallfrösche) in einem Umkreis von mindestens 30 Metern.

Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig innerhalb des festgesetzten Umkreises pyrotechnische Gegenstände der Klasse II abbrennt.

Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

Heikendorf, 01.11.2015 Amt Schrevenborn Der Amtsdirektor als Ordnungsbehörde gez. Ulrich Hehenkamp

 

Die Feuerwehr aus Flüggendorf wünscht  alles Bürgern schöne Weinachten und einen Unfallfreien Start ins neue Jahr. 

 

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