Der Dräger Feuerwehr-Website-Wettbewerb 2013 ist eröffnet


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SchwachSuper 

Auch in diesem Jahr hat sich das Web-Team der F.F.Flüggendorf ein Ehrgeiziges Ziel gesetzt…. Wir wollen in diesem Jahr mit unserer Homepage unter die TOP10 der Feuerwehrhomepages in Deutschland.
Ein ehrgeiziges Ziel, aber unser Web-Team bestehend aus Christoph Dibbern, Bernd Sievers und Torsten Naase haben sich nach der Bekanntgabe des Wettbewerbes 2013 so richtig ins Zeug gelegt.

Nach diversen Meetings, Diskussionen und unzähligen Stunden an Arbeit ist unsere „neu gestaltete“ HP fast fertig, der letzte Feinschliff steht noch an, aber bis zum Anmeldeschluss Ende Februar wird unsere HP sehr benutzerfreundlich und in einem Top-Modernen Design erstrahlen……

Der Tintenteufel

Hier ist Eure Mithilfe gefragt…..Wir haben  bis jetzt geprüft, geprüft, geprüft… wenn es jedoch Fehler auf der neuen Seite gibt, informiert uns bitte, damit wir diesen Fehler korrigieren können.  
 

Dräger Hintergrund….

Die Bedeutung, die für noble Hotels fünf Sterne und für Spitzenrestaurants fünf Hauben besitzen, haben für Deutschlands Feuerwehren seit 2007 fünf Helme: Mit diesen zeichnete Dräger bereits dreimal die besten heimischen Feuerwehr-Auftritte im Internet aus. Beim vierten Deutschen Dräger-Feuerwehr-Website-Wettbewerb gibt es jetzt wieder die Chance, wertvolle Preise zu gewinnen.

Als Hauptpreis winkt ein exklusiver Besuch (mit den Gewinnern der parallel stattfindenden Landeswettbewerbe in Österreich und in der Schweiz) bei der Flughafenfeuerwehr in Leipzig – inklusive einem ebenso interessanten wie spektakulären Rahmenprogramm. Die zweit- und die drittplatzierte Feuerwehr gewinnt jeweils eine Heißausbildung im Feuerwehr-Service-Zentrum bei der Berufsfeuerwehr in Braunschweig.

Der Wettbewerb steht auch dieses Jahr wieder unter der Schirmherrschaft des Deutschen Feuerwehrverbandes e.V. (DFV).

Mitmachen zahlt sich aus

Feuerwehren aus Deutschland, die an dem Wettbewerb teilnehmen möchten, können sich ab sofort registrieren. Die Anmeldefrist läuft bis 28. Februar 2013.
Danach startet das Vorauswahlverfahren - alle Websites erhalten, vergleichbar mit den Sternen in der Hotellerie, bis zu fünf Helmsymbole als "Gütesiegel".
Die mit der Höchstwertung von fünf Helmen ausgezeichneten Websites werden noch mal intensiv von einer Expertenjury begutachtet und so die Gewinner ermittelt.
Die mit der Höchstzahl von fünf Helmsymbolen ausgezeichneten Feuerwehren werden im Frühjahr 2013 zu einer Festveranstaltung eingeladen, bei der die finalen Sieger bekannt gegeben werden. Bewertet werden neben dem Informationsgehalt, dem praktischen Nutzen, der Benutzerfreundlichkeit, der Aktualität und dem Erscheinungsbild auch Besonderheiten, die hervorragende Websites von anderen abheben. Das Internet bietet hier immer mehr Möglichkeiten – z. B. interaktive Tools wie Blogs und Umfragen oder digitale Darstellungsformen wie Videos und Podcasts. Zugleich erhöht diese Entwicklung aber auch die Anforderungen an die Sicherheit. Beiden Aspekten wird bei der Bewertung ebenso Rechnung getragen wie (dieses Jahr erstmals) auch dem Bereich Social Media.

Bewertungskriterien

Unsere Juroren bewerten alle für den Wettbewerb angemeldeten Dräger-Feuerwehr-Websites in sieben Kategorien:
Beurteilt werden neben dem Informationsgehalt, der Benutzerfreundlichkeit, der Aktualität und dem Erscheinungsbild auch Besonderheiten, die hervorragende Websites von anderen abheben. Das Internet bietet diesbezüglich immer mehr Möglichkeiten – z.B. interaktive Tools wie Blogs und Umfragen oder digitale Darstellungsformen wie Videos und Podcasts. Zugleich erhöht diese Entwicklung aber auch die Anforderungen an die Sicherheit. Beiden Aspekten wird bei der Bewertung ebenso Rechnung getragen wie erstmals auch dem Bereich Social Media.

 

Kategorie 1: Inhalt (interessant und nützlich?)

Die Website hat eine hohe Qualität und Relevanz für alle Nutzer. Feuerwehrprofis finden interessante Details in fachlichen Berichten, Fahrzeuginfos etc., der Bevölkerung und der öffentlichen Hand wird die Organisation und ihre Struktur in professioneller und niederschwelliger Weise vorgestellt. Dabei sind relevante Informationen (Sicherheitstipps, Infos zu Maßnahmen zur Selbstvorsorge etc.) vor allem mit lokalem/regionalem Bezug genau so wichtig, wie die Erreichbarkeit, Kontaktdaten und Ansprechpartner der Feuerwehr als lokaler Service-Dienstleister (abwehrender und vorbeugender Brandschutz, Beratungsdienste etc.) für die Sicherheit von Bevölkerung und Wirtschaft. Der (auch für Feuerwehrfremde interessante) Inhalt der Website ist komplett und umfangreich. Er spiegelt die Themenfelder einer Feuerwehr mit ihren vielfältigen Aufgaben wider. Die Website enthält auch Elemente, die mehr bieten als Broschüren, Festschriften, gedruckte Periodika oder Jahrbücher. Bilder und Texte werden in ansprechender Quantität und Qualität bereitgestellt. Die Website unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr und spiegelt das professionelle Auftreten einer angesehenen Hilfsorganisation wider.
 

Kategorie 2: Funktionalität (selbsterklärend und zielführend?)

Die Website ist für jedermann und mit gängigen (auch mobilen) Endgeräten ohne Einschränkungen nutzbar. Die Zugangswege zu den Inhalten sind so einfach angelegt, dass alle Bevölkerungsschichten und Interessengruppen barrierefrei auf die Informationenzugreifen können. Rückmeldungen bestätigen Interaktionen der User.

Kategorie 3: Aktualität (zeitnah und wesentlich?)

Die Website wird regelmäßig aktualisiert. Die Inhalte beziehen sich insbesondere auf das Einzugsgebiet der Feuerwehr und auf für sie relevante Themen.

Kategorie 4: Gestaltung (ästhetisch und zeitgemäß?)

Die Navigation ist klar strukturiert und einfach zu bedienen. Der Nutzer weiß zu jeder Zeit, wo er sich befindet. Funktionen und Elemente sind erwartungskonform angeordnet. Es wird auf die „Gestaltungsprinzipien der Wahrnehmung” Rücksicht genommen (z.B. gleiche Symbole haben die gleiche Funktion). Die Website hat ein ansprechendes Design und nutzt dieses nicht als Selbstzweck, sondern auch zur Unterstützung der Benutzerfreundlichkeit. Sprechende Bilder als Designelemente werden in ansprechender Qualität integriert. Die Website spiegelt das Gesamtauftreten (CI/CD) der jeweiligen Feuerwehr nach außen wieder.
 

Kategorie 5: Technik (modern und sicher?)

Die Website orientiert sich an aktuellen Trends im Web und besteht nicht nur aus einem Standard-Template eines Content-Management-Systems. Sie ist nach den für sie relevanten Sicherheits-Standards im Netz ausgelegt (z.B. Spam-Vermeidung: Formulare sind für Quellcode gesperrt, E-Mail-Adressen stehen nur verschlüsselt zur Verfügung). Ladezeiten, Performance, Plug-in-Elemente etc. sind (in verschiedenen Versionen) für die entsprechenden Endgeräte (Browser/App) und Verbindungsgeschwindigkeiten optimiert.

 

Kategorie 6: Vernetzung (integriert und interaktiv?)

Eigene Social-Media-Kanäle sind in die Website integriert und werden betrieben und moderiert. Benutzer werden über Social-Media-Angebote auf die Website geleitet, wo sie Detailinformationen finden. Umgekehrt werden „Neue Medien" als Zusatzcontent (z.B. YouTube-Videos) in die Website eingebunden und verstärken die Interaktion.

Kategorie 7: Sonderkriterium „Spezialität“

Die Website bietet vom Inhalt bzw. von der Funktion her etwas, was sie von anderen abhebt respektive unterscheidet.

 

Weitere Infos findet man auf der Dräger Seite:

http://www.draeger.de/sites/de_de/Pages/Feuerwehr/Der-Wettbewerb.aspx?navID=1909




 

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