Alarmübung Gut Rastorf

Alarmierung der Feuerwehren Rastorf zu einem Entstehungsbrand in einer Feldscheune zwischen der B 202 und dem Gut Rastorf. 3 Personen sollen noch in dem Gebäude sein. Nach erster Erkundung durch den Gemeindewehrführer Matthias Slamanig werden die Feuerwehren aus Rethwisch und Raisdorf nachalarmiert. In der Scheune werden neben Stroh
auch Düngemittel und Reifen gelagert. Da in der Nähe des Einsatzortes kein Löschwasser zur Verfügung stand, wurde die 9. Feuerwehrbereitschaft nachalarmiert, um eine Wasserversorgung zwischen der Schwentine und der Brandstelle aufzubauen. Das für die Personenrettung erforderliche Löschwasser wurde zunächst aus den wasserführenden Löschfahrzeigen entnommen. Parallel wurde die Brandbekämpfung eingeleitet, bei der auch
die Drehleiter aus Raisdorf zum Einsatz kam. Durch die Übungsleiter wurden weitere Lagen eingespielt. Darunter ein Notfall der im Gebäude befindlichen Atemschutzgeräteträger, die Ohnmacht eines Abschnittsleiters, der Ausfall von Pumpen und die Personensuche außerhalb des Gebäudes.
Die Übung sollte hauptsächlich der Zusammenarbeit mit der 9. Feuerwehrbereitschaft, der Einteilung von Einsatzabschnitten und deren Funkverkehr dienen.
Einsatzkräfte: 60, davon 22 Atemschutzgeräteträger

Pressewart  der 9 FB  Herr Andre Schulz aus Klausdorf