Jahresbericht 2017

Durchschnittlich, so könnte man das Feuerwehr-Jahr 2017 durchaus bezeichnen. Es stehen 56 Termine im Dienstbuch, an denen wir uns 2017 zu Aus- und Fortbildungszwecken oder zu anderen Veranstaltungen versammelt haben.

Bei den Einsätzen ein ähnlich gleiches Bild mit 23 Einsätze in 2017 gegenüber 24 Einsätze in 2016.
Und dennoch ist kein Jahr wie das andere. Es wäre ja auch mehr als langweilig.
Zurzeit hat unsere Wehr 38 Mitglieder, davon 31 im aktiven Dienst, von denen 4 Kräfte eine Zweitmitgliedschaft bei uns haben, sowie 7 Mitglieder in der Ehrenabteilung. Die Zahl der passiven Mitglieder hält sich konstant bei 30. Dazu kommen über 300 fördernde Mitglieder.

Bei den Einsätzen ein ähnlich gleiches Bild mit 23 Einsätze in 2017 gegenüber 24 Einsätze in 2016.
Und dennoch ist kein Jahr wie das andere. Es wäre ja auch mehr als langweilig.
Zurzeit hat unsere Wehr 38 Mitglieder, davon 31 im aktiven Dienst, von denen 4 Kräfte eine Zweitmitgliedschaft bei uns haben, sowie 7 Mitglieder in der Ehrenabteilung. Die Zahl der passiven Mitglieder hält sich konstant bei 30. Dazu kommen über 300 fördernde Mitglieder.
Die Zahl der aktiven Mitglieder ist leider nach wie vor nicht zufriedenstellend. Die Bereinigung der Mitgliederkartei im Januar, der fünf Kameradinnen und Kameraden zum Opfer fielen, konnte durch die Neuaufnahme von Dennis Inselmann und Sven-Ole Wegner, sowie durch die Reaktivierung von Hanjo Merkle, nicht ganz ausgeglichen werden. Stand 1.1.2018 fehlen uns neun Mitglieder in der Einsatzabteilung.
Dennoch freuen wir uns natürlich sehr über die neuen Kameraden, die 2017 den Weg zu uns gefunden haben.
Zur Ausrüstung: Wir besitzen nach wie vor ein LF-10/6 Baujahr 2007, ein MZF Baujahr 2005, ein TLF-16/24 Tr. Baujahr 1998 und ein LF-16 TS vom Katastrophenschutz, Baujahr 1989.
Zu den Neuanschaffungen im letzten Jahr gehörten unter anderen zwei sogenannte Rückflussverhinderer. Mit dem Einsatz dieser Armaturen soll verhindert werden, dass das Trinkwasser bei der Wasserentnahme aus dem Hydranten verunreinigt wird. Eine Maßnahme, die dem neuen Arbeitsblatt des DVGW (Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches) geschuldet ist.
Durch die Anschaffung spezieller Gerätschaften können wir seit neuesten den Löschmittelzusatz F-500 einsetzen. Das in den USA entwickelte und seit 1997 in unveränderter Zusammensetzung eingesetzte Löschmittel soll keinen Ersatz für den Löschschaum darstellen, hat aber mehrere Vorteile gegenüber dem Löschmittel Wasser. Hervorzuheben sind der wesentlich geringere Wasserverbrauch, eine erhöhte Sicherheit der Einsatzkräfte durch schnelleren Löscherfolg, eine geringe Zumischrate von nur 1-3% und eine sehr gute Umweltverträglichkeit weil es nicht gesundheitsschädlich ist und schnell biologisch abgebaut wird.
Die Einsätze in 2017 verteilen sich wie folgt:
1 x Mittelbrand
3 x Kleinbrand
1 x Schornsteinbrand 1 x Technische-Hilfe Öl
1 x Technische-Hilfe Gefahrgut
2 x Technische-Hilfe Lenzen
1 x Technische-Hilfe Tiere-Insekten
1 x Sonstige Technische-Hilfe
1 x Mensch in Not 7 x Wetterschäden
1 x Sonstiger Einsatz
1 x Sicherheitswachen
1 x Fehlalarm
1 x Alarmübung

Das Feuerwehr-Jahr begann für uns am 3. Januar mit einer Einweisung in die PA-Übungsanlage der neuen Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ).
Am 04. Januar die Besprechung der Wehr -und Gruppenführung bezüglich des Dienstplanes 2017.
Am 05.01. schon der Erste reguläre Dienst in Form einer theoretischen Ausbildung.
Am 09.01. fand dann das 7. Tannenbaumverbrennen im Gerätehaus statt. Im Schutze der geheizten Halle verbrachten wir wie immer eine gemütlicher Abend. Vielen Dank an Kai Werner und seiner Andrea, die wiedermal für das leckere Essen gesorgt hatten.
Am 13. Januar ging es dann früh morgens um 6:30 Uhr mit allen Fahrzeugen in die neue FTZ nach Preetz. Hier wurden alle technischen Geräte der jährlichen Prüfung unterzogen. Das Wetter war wie immer nasskalt und wir waren sehr froh, dass wir alle Geräte in den beheizten Räumen prüfen konnten.
Am 16.01. der erste Einsatz, ein kleiner Flächenbrand im Holzkatenweg.
Am 19.01. ein Dienst. PA-Unterweisung und Gerätekunde.
Am 27.01. fand unsere letztjährige Hauptversammlung statt, die einen sehr harmonischen Verlauf hatte und zu der wir auch wie jedes Jahr sehr nette Gäste begrüßen durften.
Am 30.01. dann das erste PA-Training in der neuen FTZ.
Im Februar hatten wir zwei Dienste in denen wir uns mit den neuen digitalen Einsatzstellen-Funkgeräten vertraut machten. Seit dem 1. März 2017 funken wir ausschließlich digital. Die Geräte hatten anfangs so ihre Tücken aber mittlerweile denke ich, haben wir uns an die neue Technik gewöhnt.
Eine Fahrzeugübergabe führte uns am 18.02. mit einer Abordnung nach Graal Müritz. Die Kameraden und Kameradinnen unserer Partnerwehr dürfen sich über ein nagelneues TLF 4000 freuen. Die Zeiten wo die Graaler mit tränenden Augen in unserer Fahrzeughalle standen haben sich wirklich gewandelt.
Mit einem Fehlalarm beendeten wir dann den Februar.
Der März begann dann mit einem Dienst am 02.03. mit einer Ausbildung nach der Feuerwehrdienstvorschrift Nummer 3.
Am 04.03. unterstützten wir die Jugendwehr bei der Ausrichtung vom Völkerballturnier in Schönkirchen.
Am 10.03. ein Lenzeinsatz in einem Einfamilienhaus in der Alten-Schulstraße.
Am 16.03. ein Dienst bei dem wir uns mit den Tragbaren Leitern beschäftigt haben. Außerdem wurden einige Kameraden/innen auf die Leitung eines Einsatzes in Ausnahmefällen vorbereitet.
Am 25.03. die Aktion Saubere-Gemeinde bei der sich alle auf die leckere Erbsensuppe nach dem Müllsammeln freuen.
Auch die Wasserentnahme aus offenen Gewässern will geübt sein. Das Thema des Dienstes am 30.03.
Der April war eigentlich recht ruhig, hatte aber auch einigen Sprengstoff zu bieten.
Um genau zu sein am 12.04. An dem Tag sollte eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Der Fundort lag sehr ungünstig, sodass mehrere Straßen in Schönkirchen evakuiert werden mussten. Die Feuerwehren unterstützten die Polizei mit Großaufgebot bei dieser Aufgabe. Nachdem alle Häuser in dem Gebiet kontrolliert waren, konnte die Bombe daraufhin erfolgreich entschärft werden.
Einen Tag später ein Dienst nach der FwDv3 auf dem Versuchsgut Schädtbek.
Am 15.04. sollte dann unser Osterfeuer stattfinden. Es war aber schon vorauszusehen, dass es aufgrund der lang anhaltenden Regenfälle keinen Sinn machen wird die Veranstaltung auf dem Bolzplatz durchzuführen. In der Hoffnung auf besseres Wetter wurde die Veranstaltung erst mal verschoben.
Am 23.04. nahm eine Mannschaft unserer Wehr beim Haspa Marathon in Hamburg teil. Stefan Kähler, Lea Sievers, Jens Koschella und Dennis Inselmann gaben ihr Bestes und haben uns würdig vertreten. Angefeuert von unserem Bürgermeister, gelang ihnen ein hervorragender 450. Platz.
Am 27.04. ein gemeinsamer Dienst mit der FF Schönkirchen auf dem Versuchsgut Schädtbek.
Der Mai begann mit einer Zugübung des 1. Zuges der 9. Feuerwehrbereitschaft in Probsteierhagen am Freitag, den 5.
Am 11.05. dann ein Ausbildungsdienst mit Theorie und Praxis nach der FwDv3.
Die Delegiertenversammlung der 9. FB fand am 12.05. wieder in Arps Gasthof in Flüggendorf statt.
Ein sehr trauriger Termin am 18. Mai. Wir mussten in der Kapelle in Dietrichsdorf Abschied von unsrem verstorbenen Ehrenmitglied Peter Ott nehmen.
Eine Sicherheitswache anlässlich des Fischhallen-Laufes beschäftigte uns am 21.Mai.
Am 26.05. konnten wir dann endlich unser Osterfeuer Reloaded starten. Bei bestem Wetter begannen wir um 16 Uhr mit dem Aufbau und waren rechtzeitig mit Erscheinen der ersten Gäste bereit für den Ansturm. Allerding hielt der sich doch etwas in Grenzen. Viele nutzten das erste schöne Wochenende wahrscheinlich zum angrillen im eigenen Garten. Dennoch waren wir alles im allen zufrieden mit der Veranstaltung.
Mit einer Vorstandssitzung am 31.05. endete der Mai für uns.
Der Juni begann für uns mit einem Dienst am 08.06.
Am 17.06. fand zum zweiten Mal das Kinderfest bei uns am Gerätehaus statt. Das Team Kinderfest und auch wir als Feuerwehr hatten uns einiges vorgenommen. Das Highlight war sicherlich die Eventanlage Feuertaufe. Eine riesige Hüpfburg in Form eines Löschfahrzeuges. Die vom Landesfeuerwehrverband geliehene Anlage war der Renner für Groß und Klein. Da die Wehrführung samt Stellvertretung schwächelte wurde unser Gruppenführer Klausi erkoren die Leitung der Veranstaltung seitens der Feuerwehr zu übernehmen. Es gelang ihm ganz hervorragend!
In der hoffnungsvollen Erwartung eines sehr heißen Sommers übten wir am 22. Juni die Bekämpfung eines Flächenbrandes auf der Dauerweide unseres Kameraden Benni. Wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zu Letzt.
Mit der Beseitigung einer Ölspur begann der Juli am 01.07.
Es folgte ein gemeinsamer Dienst mit den Kameradinnen und Kameraden aus Schönkirchen am 06.07.
Eine starke Rauchentwicklung am Schornstein im Bereich eines Kaminofens brachte uns einen Einsatzalarm am 12.07. Nach genauer Erkundung stellte sich heraus, dass es sich wohl um eine defekte Abdichtung am Ofen handelte. Der Schornsteinfeger wurde aber zur Sicherheit nachalarmiert.
Vollübung der 9. FB auf dem Versuchsgut Schädtbek. Ursprünglich war eine Waldbrandübung im Groß-Holz geplant, diese musste allerdings Aufgrund eines Lieferengpasses an Schlauchmaterial durch die FTZ musste kurzfristig um geplant werden.
Mit ca. 80 Einsatzkräften wurden am 14. April mehrere Szenarien auf dem Gut durchgespielt. Anschließend wurden die Eingesetzten Kräfte durch den Logistik-Trupp der Bereitschaft bei uns im Gerätehaus versorgt.
Am 19.07. ein Entstehungsbrand an einer Scheune in der Alten-Schulstraße. Der Klassiker schlecht hin. Nach dem Versuch Unkraut abzuflammen kam es zu einer Brandentwicklung hinter der Verkleidung der Außenfassade. Durch das schnelle Eingreifen konnte die Scheune gerettet werden.
Am 20.07. der erste Teil der Hydrantenpflege und Löschwasserschau.
Am 24.07. eine Technische-Hilfe Tiere/Insekten und ein Einsatz nach einem Verkehrsunfall auf der B 202 Nähe Rastorfer Kreuz. Wir wurden vorsorglich mit alarmiert aber die Kameraden/innen der FF-Rastorf und Raisdorf hatten die Lage gut im Griff und wir brauchten nicht mehr eingreifen.
Beim Brand eines Lagerschuppens in Wildenhorst zwei Tage später eine ähnliche Situation. Auch hier wurden wir Aufgrund der Tageszeit mitalarmiert und brauchten wieder nicht eingreifen. Für uns absolut kein Problem, lieber einmal mehr alarmiert als zu spät.
Um die „Ratorfer Woche“ komplett zu machen gab es dann noch eine Übung zusammen mit der FF Rastorf und dem ASB Schönkirchen. Es wurde ein Verkehrsunfall mi 7 verletzten Personen in der Nähe des Versuchsgutes nachgestellt. Gut gemacht muss man sagen! Nach der gemeinsamen Abarbeitung der Lage wurden wir in Rosenfeld mit Speis und Trank belohnt.
Mit dem zweiten Teil der Hydrantenpflege am 04.08. begann für uns der August wieder mit reichlich Arbeit. Alle 170 Hydranten wurden geprüft und einer Funktionskontrolle unterzogen. Zum Lohn im Anschluss der Arbeit das gemeinsame Grillen mit Partnern. Wie immer super lecker von Margret, Maike und Heino präsentiert.
Nebenbei wurde noch ein Baumhindernis beseitigt, ein Opfer des Sturmes am Vortag.
Am 17.08. Maschinisten-Ausbildung im Gewerbegebiet Söhren.
Am 26.08 dann mal etwas ganz anderes. Zusammen mit der FF Kiel-Gaarden wurde eine Übung auf dem Marinestützpunkt in Kiel-Wik durchgeführt. Als Übungsobjekt diente ein Mienensuchboot der Marine. Vielen Dank an unseren Kameraden Arne Michael, der seine guten Beziehungen hat spielen lassen.
Am 28.08. eine Alarmübung zusammen mit der FF Schönkirchen auf einem Reiterhof in Landgraben. Die von Björn Bauer und Moritz Otto organisierte Übung stellte die Wehren auf einige Herausforderungen, die aber zur allgemeinen Zufriedenheit gelöst wurden.
Am 31.08. dann noch ein Dienst. Nachdem der Sommer ausgefallen war rechneten wir mit einem sehr trockenen Spätsommer und frischten unsere Fähigkeiten in Sachen Flächenbrand noch einmal mal auf. Es half aber leider alles nichts.
Der September begann am 06.09. mit einer Vorstandssitzung.
Am 09.09. fand das Drachenbootrennen in Kiel statt. Nach mehreren Trainingseinheiten auf der Schwentine fieberte die gemischte Mannschaft aus Flüggendorf aus Schönkirchen dem Wettkampf entgegen. Nach einem 23. Platz im ersten Jahr und einem 15 Platz 2016 konnten Frank und seine Feuerzwerge einen sensationellen dritten Platz erkämpfen. Gratulation! Die Pokalübergabe durch Herrn Ministerpräsidenten Günther war ein gebührender Lohn dafür.
Getoppt wurde diese Leistung beim Feuer-Drachen-Cup in Rendsburg, wo die Mannschaft auf dem Nord-Ostseekanal im Rahmen des SH Netz Cup die schnellste Zeit hinlegte und sich den Siegerpokal holte.
Der erste Herbststurm brachte uns am 13.09. einen Einsatz auf dem Schädtbeker Weg, wo ein Baum die Durchfahrt behinderte. In der Leitstelle Mitte entschloss man sich Aufgrund der Sturmlage die Abschtittsführungsstellen (AFÜS) zu alarmieren um die Leitstelle zu entlasten. Im nächsten Schritt würden dann im Normalfalle alle Wehren alarmiert und in Bereitschaft versetzt. Diesmal verzichtete man allerding noch darauf. Da wir ja aber eh schon im Einsatz waren, blieben wir aus Anordnung der AFÜ bis Entwarnung gegeben wurde im Gerätehaus in Bereitschaft.
Am 14.09. ein Dienst, Stationsausbildung.
Am 20.09. Einsatz in Dobersdorf nach einem Gasaustritt.
Am 23.09. Besuch bei der Partnerwehr Graal-Müritz zum Waldbrandfest.
Und am 28.09. gemeinsamer Dienst mit Schönkirchen nach dem Motto:“Just vor Fun“
Eine Auffrischung in der Erster-Hilfe bekamen wir am Samstag, den 30.09.
Der Oktober. Regen, Regen und kein Ende in Sicht. Am 05.10. mehrere Einsätze nach anhaltenden Regenfällen im Möhlen- und Holzkatenweg.
Am Abend des 05.10. machten wir uns dann mit einigen Kameraden daran unseren Dachboden über der Fahrzeughalle auf zu hübschen. Das Resultat kann sich sehen lassen. Die neuen Flächen die geschaffen wurden erlauben uns eine bessere Lagerung unserer Utensilien.
Am 12.10. Ein Dienst mit anschließender Mitgliederversammlung auf der der Haushaltsentwurf der Kameradschaftskasse für 2018 beschlossen wurde.
Am 16.10. ein Feuer in einem hohlen Baum an der Schwentine in Oppendorf.
Am 21.10. unser Lichterfest. Wegen des schlechten Wetters musste die Veranstaltung wieder in die Fahrzeughalle verlegt werden. Der Besucherandrang war trotzdem zufriedenstellend.
Am 26.10. Dienst. Haussammlung begonnen und Dachboden aufgeräumt.
Am 29.10. der nächste Sturm mit Einsätzen im Möhlenweg, Schönhorster Straße und Holzkatenweg.
Im Rahmen der Truppmann-Ausbildung des Amtes Schrevenborn wurden am 07. November 14 Kameradinnen und Kameraden bei uns in der Technischen-Hilfe ausgebildet.
Beim gemeinsamen Dienst mit Schönkirchen hörten wir ein Referat eines Beamten der Kripo Kiel zum Thema Brandermittlung.
Am 19.11. nahmen wir mit einer Abordnung am Volkstrauertag in Schönkirchen teil.
Die Fortsetzung der Sammelaktion und eine Putz- und Flickstunde rundeten den November ab.
Der Dezember verlief dann ganz nach unserem Geschmack. Ein Dienst, eine Vorstandssitzung, die Weihnachtsfeier und der Adventskaffee mit den Senioren ließen das Jahr, das so durchschnittlich erscheint und doch wieder ganz anders war, ruhig ausklingen.
Das war ein kleiner Überblick über die 79 offiziellen Termine des Jahres 2017, hinzukommen noch die Termine für die Fahrzeugpflege, der Lehrgänge, die Vorbereitungen der Dienste und Veranstaltungen.
Im Rahmen der Brandschutzerziehung wurden im letzten Jahr knapp 164 Kinder und 28 Betreuer in den Kindergärten und Schulen durch unseren Brandschutzerzieher Klaus Lassen und Gefolge, unterrichtet.
Und hier noch einige Zahlen des Jahres 2017:
Bei den Einsätzen des Jahres wurden insgesamt 175,5 Einsatzstunden geleistet. Denen stehen 2052,45 Dienststunden, geleistet an 51 Diensten, 42 Stunden für die Branschutzerziehung, 240 Ausbildungsstunden, geleistet bei diversen Lehrgängen und 120 Stunden für die monatlichen Wartungsdienste gegenüber. So kommen wir 2016 auf insgesamt 2630,35 Dienst -und Einsatzstunden (Vorjahr 2683).
Der Vorstand traf sich insgesamt zu 4 Sitzungen.
Eine detaillierte Liste aller Einsätze und Aktivitäten befindet sich in der Anlage dieses Berichtes und kann demnächst auch unter www.ff-flueggendorf.de eingesehen werden.

Ich möchte mich bei allen Kameradinnen und Kameraden bedanken, die im vergangenen Jahr viele Stunden ihrer Freizeit für den Feuerwehrdienst geopfert haben. Ohne die Hilfe eines jeden Einzelnen können wir das breit gefächerte Programm eines Jahres nicht bewältigen und ich kann Euch nur dazu aufrufen Eure Kraft und Einsatzbereitschaft auch 2018 wieder in den Dienst der Feuerwehr zu stellen.
Bedanken möchte ich mich auch bei unserem Vorstand mit den Gerätewart und seinen Fahrermaschinisten, den Gruppenführern, dem Schrift- und Kassenwart, sowie bei unserem Gemeindewehrführer Frank Otto für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr.
Ein großer Dank auch an meinem Stellvertreter Torsten Naase, der mir auch 2017 wieder ein großer Rückhalt war. Torsten hat viele Dinge angepackt und ins Rollen gebracht und ich kann mich nach wie vor voll auf ihn verlassen.
Bei der Leiterin des Bürgerbüros, unserer Feuerwehrdezernentin Sylvia Witt, möchte ich mich im diesem Jahr mal ganz besonders für die sehr gute Zusammenarbeit der letzten Jahre in Form eines kleinen Geschenkes bedanken.
Auch bei unserem Bürgermeister Herrn Radisch möchte ich mich bedanken, der stets sehr interessiert an unserer Arbeit ist und sicherlich viele neue Eindrücke im vergangenen Jahr über die Feuerwehr sammeln konnte.
Einen Dank auch an den Damen und Herren der Gemeindevertretung und des Lenkung –und Werkausschusses.
Bei den Kameradinnen und Kameraden der F.F. Schönkirchen und unserem Jugendwart Moritz Otto möchte ich mich ebenfalls für die gute Zusammenarbeit bedanken, das gleiche gilt für die Kollegen der Polizeistation Schönkirchen und dem ASB.
Ein riesen Dank auch an Margret und Heino, die uns wie immer mit ihren kulinarischen Leckereinen verwöhnt haben und die Räumlichkeiten stets bestens in Schuss halten.
Auch in 2018 werden wir wieder vor vielen großen Herausforderungen stehen. Ich hoffe, dass wir sie alle gemeinsam meistern werden und wie in den Jahren zuvor für unsere Mitbürger da sind, wenn Hilfe gebraucht wird.
Ich danke für die Aufmerksamkeit und wünsche allen Anwesenden ein glückliches und gesundes 2018.